AKSA

Der Arbeitskreis Soziale Aktionen (AKSA) existiert seit 1976, also bereits seit 40 Jahren und besteht aktuell aus 13 aktiven und 3 ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern des Gymnasiums und der Realschule. Der AKSA berät über die Auswahl von unterstützenswerten Projekten im sozialen Bereich und initiiert Aktionen (z.B. einen Weihnachtsbasar, s.u.), um Gelder für die beschlossenen Projekte zu erhalten.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Ländern der so genannten Dritten Welt. Hierbei sind wir als Schule natürlich besonders bemüht, dort Bildungsmaßnahmen zu unterstützen. Die St. Angela Schule hat immer ein oder zwei Hauptprojekt(e) und einige kleinere Projekte finanziert. Hauptprojekte sind zur Zeit (2017) der Bau einer Mädchen-Sekundarschule mit Internat in Njombe/Tansania und ein Umweltzentrum mit Waldkindergarten im Kongo (genauere Beschreibung s.u.).

Außerdem hat sich der AKSA auch über Jahre um Bedürftige in Düren gekümmert, z. B. Asylbewerber, Obdachlose und Initiativen für Kinder und Jugendliche unterstützt.

Zu den Projekten hat immer eine persönliche Beziehung durch ein Mitglied des Kollegiums bestanden, wodurch Reibungsverluste vermieden werden und die sinnvolle Verwendung der Gelder gewährleistet werden sollte und konnte. Besteht eine solche Verbindung nicht, arbeiteten wir meist mit Misereor zusammen, lassen uns beraten und informieren. Eine Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen wie Deutsches Rotes Kreuz, Malteser, Caritas und Medeor hat es auch gegeben oder besteht noch.

 

Informationen

Aufgabe des AKSA ist aber nicht nur, Gelder zu erhalten und zu verteilen. Es ist ebenso wichtig für ihn, über die Probleme in der Dritten Welt zu informieren und den Blick für die Not in der Welt und im lokalen Bereich zu schärfen. Dies geschieht durch Aushänge an einer permanenten Informationswand, die den Schülerinnen, Eltern und anderen Besuchern der Schule zugänglich ist. Auf Schulfesten und anderen Tagen der offenen Tür werden weitere Informationen gegeben, um die gesamte Schulgemeinschaft einzubeziehen.

Weiterhin konnte der AKSA erreichen, dass im Kollegium Transfair Kaffe getrunken wird und bei Elternsprechtagen ausgeschenkt wird.

In vielen Jahren hat der AKSA den Abiturientinnen für den Abschlussgottesdienst eine sinnvolle Kollekte vorgeschlagen. In einigen Fällen hat er dazu beigetragen, dass Schülerinnen ein Soziales Jahr im Ausland verbrachten und später in der Schule darüber berichteten.

Bei Katastrophenfällen werden zusätzliche Aktionen gestartet.

Seit 2007 hat der AKSA mehrmals die Aktion „Dürener Ranzen“ des Selbsthilfezentrums Düren e. V. für Bedürftige in Düren sowie mehrfach die Weihnachtsaktion der Dürener Tafel unterstützt.

Auf lokaler Ebene wurde die Arbeit des AKSA mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.

Aktionen

Einmal im Jahr organisiert der AKSA eine größere Aktion, um an Geld zu kommen: Schulfest nach Projekttagen (2015), Ursulabasar (im November 2016) und Sponsorenlauf (15.9.17). Die Reihenfolge wird immer eingehalten, damit man weiß, was ansteht.

Zusätzlich zu den großen Aktionen werden regelmäßig kleine Aktionen durchgeführt, die weniger Ertrag bringen, aber auch einen guten Beitrag leisten (Cafeteria an Elternsprechtagen, Brotverkauf in der Fastenzeit …).

Weitere Informationen zu den Aktionen:

Die Aktionen des AKSA

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